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FAQ - Häufig gestellte Fragen

Q: Wann kann ich meine Alarmanlage in Betrieb nehmen?

A: Nach Beauftragung benötigen wir für ein Einfamilienhaus ca. 7-10 Tage von der Planung bis zur Installation. Nach dieser Zeit kannst du deine Alarmanlage vollumfänglich nutzen.

 

Q: Was ist der Unterschied zwischen mechatronischen Meldern und konventionellen Meldern?

A: Mechatronische Sicherheitskomponenten stoppen den Einbrecher schon beim Einbruchsversuch. Mit einem Druckwiderstand von über einer Tonne setzen Tür- und Fenstersicherungen dem Einbrecher einen nahezu unüberwindbaren mechanischen Widerstand entgegen. Gleichzeitig löst die Alarmzentrale einen Alarm aus.

 

Q: Wie lange halten die Batterien in den einzelnen Meldern der Secvest Funkalarmanlagen?

A: Die Batterielebensdauer beträgt ca. 2 Jahre. Eine schwächer werdende Batterie wird an der Zentrale der Secvest angezeigt.

 

Q: Was bedeutet „Sabotageüberwachung“?

A: Alarmzentralen, Melder, Signalgeber und Zubehörkomponenten sind meistens mit Sabotagekontakten ausgestattet. Eine Manipulation am System wird damit sofort erkannt und die Alarmzentrale zeigt eine Störung an oder startet eine Alarmreaktion (scharfer Zustand). Auch eine Unterbrechung der Stromzufuhr kann das System nicht lahmlegen, da Zentrale, Signalgeber und wichtige Zubehörkomponenten mit Notstromakkus ausgestattet sind. So wird stets ein reibungsloser Betrieb sichergestellt.

 

Q: Was ist ein stiller Alarm?

A: Ein stiller Alarm wird hauptsächlich bei Überfällen verwendet. Er dient insbesondere dem Schutz der Opfer, da Täter oft unberechenbar sind und nicht feststellen sollen, dass ein Alarm ausgelöst wurde. Darüber hinaus will man den Gesetzesbrecher nicht unter Zeitdruck setzen oder gar in die sofortige Flucht schlagen. Das bringt einen Zeitgewinn für die Polizei. Beim stillen Alarm werden keine Signalgeber angesteuert. Es erfolgt jedoch eine sofortige Alarmierung der Leitstelle.

 

Q: Ich habe schon eine gute mechanische Absicherung. Brauche ich da noch eine Alarmanlage?

A: Mechanische Sicherungen wie Türschlösser und Riegel ergänzen sich optimal mit einer elektronischen Sicherung durch eine Alarmanlage. Alarmanlagen schrecken potenzielle Täter ab und sorgen für eine rechtzeitige Alarmierung von Bewohnern, Nachbarn oder einer Notrufleitstelle.

 

Q: Ich wohne in einer Mietwohnung und darf deswegen keine Kabel unter Putz verlegen. Muss ich deswegen auf eine Alarmanlage verzichten?

A: Keineswegs. In diesem Fall sind Funkalarmanlagen das Mittel der Wahl. Diese Alarmanlagen arbeiten mit einer Funkübertragung und machen das Verlegen von Kabeln unnötig. Du kannst dir also auch in eine Mietwohnung deine persönliche Sicherheitslösung einrichten.

 

Q: Mein Nachbar hat auch ein ABUS Funkalarmsystem im Einsatz. Besteht die Gefahr, dass meine Anlage hierdurch gestört wird?

A: Eine Beeinträchtigung kann zuverlässig ausgeschlossen werden, da die Komponenten des ABUS Funkalarmsystems millionenfach codiert sind. Auf diese Weise ist immer eine eindeutige Identifikation jedes einzelnen Melders möglich. Die Alarmanlage erkennt immer nur die an der eigenen Zentrale eingelernten Melder und Komponenten.

 

Q: Entsteht gesundheitsschädlicher Elektrosmog beim Betrieb von ABUS Funkalarmanlagen?

A: Nein, es entsteht keinerlei gesundheitsschädliche Strahlung beim Betrieb von ABUS Funkalarmanlagen: Die Sendeleistung ist sehr gering, die Melder kommunizieren nur im Ereignisfall und zu Kontrollzwecken mit der Zentrale. Wenn du dein handelsübliches Mobiltelefon rund drei Minuten betreibst, setzt du dich einer deutlich höheren Sendeleistung aus als der einer ABUS Funkalarmanlage in einem ganzen Jahr.

 

Q: Was ist das Security-Frequenz-Band?

A: Die ABUS Funkalarmzentrale Secvest und alle ihre Komponenten arbeiten mit modernster Funktechnologie und senden auf dem speziell für Funkalarmanlagen reservierten „Security-Frequenzband“ im 868-MHz-Bereich. Somit wird garantiert, dass die Funkübertragung nicht durch funkbasierte Geräte des täglichen Bedarfs wie Radios, Funktelefone oder Baby-Phones gestört oder überlagert werden kann.

 

Q: Muss ich darauf hinweisen, dass ich mein Grundstück überwache?

A: Du solltest die Personen, die dein Grundstück betreten, davon in Kenntnis setzen, zum Beispiel, indem du ein Schild oder Aufkleber anbringst.

 

Q: Darf ich in meiner Wohnung eine Kamera aufstellen, um einen Babysitter oder eine Putz­frau zu kontrollieren?

A: Video­aufnahmen von Babysitter oder Putz­frau sind zulässig, wenn diese der Überwachung ausdrück­lich zustimmen. Die heimliche Obser­vation dienst­barer Geister in den eigenen vier Wänden ist nur ausnahms­weise erlaubt – etwa, wenn konkrete Anhalts­punkte für einen Diebstahl vorliegen. Selbst dann spielen die Umstände des Falls eine wichtige Rolle: Wenn du die Kamera aufstellst, weil in deiner Wohnung Lebens­mittel aus dem Kühl­schrank verschwunden sind, könnte die Video­über­wachung unver­hält­nismäßig sein. Anders sieht es aus, wenn du regel­mäßig Geld oder Schmuck vermisst.

 

Q: Wann muss ich die Aufnahmen wieder löschen?

A: Wenn du nur dein eigenes Grund­stück filmst, gibt es keine recht­lichen Vorgaben dafür, wie lange du die Aufnahmen speichern darfst.

 

Q: Darf die Kamera auf öffent­liche Wege gerichtet sein?

A: Wenn die Kamera öffent­liche Wege oder andere öffent­liche Bereiche im Visier hat, sind Passanten von der Beob­achtung betroffen. Auch diesen steht das allgemeine Persönlich­keits­recht zu, das durch die Filmerei verletzt würde.

 

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